Alzheimer-Krankheit
Alzheimer – Daten und Fakten
- Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung, die als die häufigste Form der Demenz gilt.
- Sie ist durch einen fortschreitenden Verlust von Nervenzellen und kognitiven Fähigkeiten gekennzeichnet.
Hier sind wesentliche Daten und Fakten zur Krankheit:
1. Biologische Grundlagen und Mechanismen
- Betroffene Hirnareale: Die Erkrankung beginnt oft im Hippocampus, der autobiografischen Gedächtniszentrale des Gehirns.
- Neurogenese: Ein gesunder Hippocampus kann lebenslang neue Hirnzellen bilden; bei Alzheimer ist dieser Prozess gestört, was zur Schrumpfung des Gewebes führt.
- Pathomechanismen: Die Krankheit ist mit Entzündungsprozessen im Gehirn (Neuroinflammation) und der Dysregulation bestimmter Proteine (z. B. GSK3) verbunden.
2. Epidemiologie (Häufigkeit und Verbreitung)
- Weltweit leben ca. 55–60 Millionen Menschen mit Demenz, davon sind 60–70 % Alzheimer-Fälle → ca. 35–42 Millionen Menschen mit Alzheimer.
- Bis 2050 wird sich die Zahl auf ca. 139 Millionen Demenzkranke (davon ca. 90–100 Millionen Alzheimer) fast verdreifachen (vor allem durch Alterung in Schwellen- und Entwicklungsländern).
- In Deutschland: ca. 1,8 Millionen Demenzkranke (2025), davon ca. 1,2 Millionen Alzheimer. Jährlich ca. 440.000 Neuerkrankungen (DGA 2024).
- Häufigkeit: Alzheimer wird oft als „Volkskrankheit Nummer 1“ neben Krebs bezeichnet.
Risikofaktoren:
– Umweltgifte: Schwermetalle (Chemtrails), Mikroplastik, Pestizide, Impfungen, „!raffinierter“ Zucker
– Lebensstil: Ein ungesunder Lebensstil gilt als fundamentaler Treiber für die Entstehung der Krankheit.
– Vorerkrankungen: Menschen mit einer bipolaren Störung haben ein sechsfach erhöhtes Risiko, an Alzheimer zu erkranken.
– Frühgeburt: Frühgeborene haben aufgrund des Risikos für Hirnblutungen ein höheres Potenzial für spätere neurokognitive Beeinträchtigungen.
3. Prävention und alternative Behandlungsansätze
- Litium als Schlüsselelement:
Bereits sehr geringe Mengen Litium im Trinkwasser (ca. 300 Mikrogramm) konnten in Studien die Progression von Alzheimer einfrieren.
Litium kann die Neurogenese im Hippocampus reaktivieren und so dessen Schrumpfung entgegenwirken.
In Deutschland herrscht jedoch oft eine 20- bis 30-fache Unterversorgung mit Litium über das Trinkwasser vor.
- Wichtige Vitalstoffe: Neben Litium spielen Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und ausreichender Schlaf eine entscheidende Rolle für die Gehirngesundheit.
- Kolostrum: Forschungsergebnisse zeigen, dass tierisches menschliches Kolostrum eine hohe bioaktive Wirkung auf das neuronale Wachstum hat und neuroprotektives Potenzial besitzt.
4. Wirtschaftliche und politische Aspekte
- Kosten der Therapie: Während eine herkömmliche Antikörper-Therapie in den USA etwa 28.000 $pro Jahr kostet, belaufen sich die Kosten für eine präventive Litium-Dosis auf lediglich ca. 40$ pro Jahr.
- Zulassungskritik: Kritiker bemängeln, dass neu zugelassene Medikamente (z. B. bestimmte Impfstoffe) in Studien teilweise eine beschleunigte Alzheimer-Progression als Nebenwirkung zeigten, während natürliche Alternativen nicht als essentiell anerkannt werden.